Eiche Parkett: Der Boden für ein ganzes Leben

Altholz als Bodenbelag zu verwenden, ist immer eine gute Idee. Und das gleich aus mehreren Gründen: Altholzböden haben Charakter. Sie geben jedem Zuhause das gewisse Etwas. Und Altholzböden sind ökologisch.

Zu unseren liebsten Echtholzböden gehört Parkett aus Eiche. Unter den Parkettböden ist Eiche bereits seit vielen Jahrzehnten der absolute Bestseller. Und das aus gutem Grund. Denn Eiche ist vielseitig, lässt sich gut verarbeiten und ist extrem robust.

Bei Old Oak stehen wir für höchste Qualität in der Aufarbeitung von Altholzböden. Für unser Eichenparkett verwenden wir ausschließlich Eichenholz, das mindestens 100 Jahre alt ist.

Das Alter verleiht Ihrem Boden seine Einzigartigkeit. Schattierungen, Kerben oder auch Abnutzungsspuren sind das, was Ihr Eichenparkett ausmacht. Aber natürlich, ohne dabei zu rustikal zu wirken.

Wir bearbeiten das alte Eichenholz so, dass Altes in neuem Glanz erscheint. Fugen und Kerben werden durch uns professionell aufgefüllt, Nägel und andere störende Fremdkörper werden entfernt. Eine professionelle Ölung und Lackierung verleiht dem Eichenparkett den letzten Schliff.

Parkett aus Eiche: Für Ihren Lebens(t)raum

Entscheiden Sie sich für unsere wunderschönen Parkettböden aus Eiche und profitieren Sie von der besonderen Widerstandsfähigkeit dieses Hartholzes. Übrigens: Eichenparkett ist auch extrem temperaturbeständig. Ideal für Räume, in denen Fußbodenheizung verlegt ist.

 

Wie kann ich den richtigen Parkettboden kaufen? 

Die Old Oak GmbH hat sich darauf spezialisiert Altholzböden sowie echtholzparkett zu verkaufen. Die verlegung jedoch wird von Subunternehmern übernommen. Auf unserer Website erhalten Sie die orientierungspreise unserer Altholzböden. Für weitere Produkte würden wir Ihnen gerne einen unverbindlichen Beratungstermin mit einem unserer Speizalisten empfehlen, um einen passenden Eiche Parkett für Sie zu finden. 

Wie empfindlich ist Parkettboden?

In der heutigen Zeit gibt es eine Vielzahl an Pflegemitteln und Oberflächenbehandlungen die auch auf natürliche Rohstoffe basieren, mit denen die Holzoberflächen wiederstandsfähig, hitzebständig und sogar schlagunempflindlich gemacht werden können. Das Parkett wird in den meisten Fällen entweder mit einem Fussbodenöl oder einem Lack eingelassen um die Oberfläche vor Schmutz, Dreck und Feuchtigkeit zu schützen. Es ist mittlerweile kein Problem mehr Holzböden in Nassräumen oder in der Küche zu verlegen. Die Böden sind heute sehr wiederstandsfähig und überdauern mittlerweile sehr viele Jahre. Wir von Old Oak haben eine garantie auf Holzböden von 2 Jahren. Diese garantie greift wenn der Boden bei richtigem Gebrauch und fachgerechter verlegung trotzdem Fehler aufweist. 

Entfernen von Flecken auf Parkettböden

Fleckenentfernung aus hellen Parkettfußböden 

Gebrannte Magnesia wird mit Benzin zu einem Teil angerührt, auf die Flecken gebracht und darauf eine Weile gelassen. Dann kann man noch die weiße Masse durch Daraufstellen eines heißen Plätteisens erwärmen, wodruch sich das Fett sich auflösen und die Masse ziehen wird. Fettflecken aus unangestrichenem Holz entfernt man, wenn man Magnesie, Talkerde und Speckstein gepulvert und mit Wasser zu einem Brei angemacht hat und diesen auf die Fettflecken bringt und nach dem Trocknen abschabt und abbürstet. Bei ungenügendem Erfolg wiederholt man es noch einmal.

Tintenflecken aus Holz entfernen

Diese Flecken entfernt man durch Auftragen verdünnter Salzsäure mit einem reinen Läpchen, man muss jedoch gleich mit reinem Wasser nachwaschen und abtrocknen. Auch Weinsäure, Oxalsäure erfüllen diesen Zweck. Meist schon genügt eine starke Lösung von kleesaurem Kali. Den sichersten Erfolgt erzielt man durch eine Auflösung von Zinnsalzen, durch Anwendung dieses Mittels werden in den meisten Fällen die Flecken vollständig verschwinden. 

Quellen und Schwinden von Parkettholz

Das Holz arbeitet. Das bedeutet es bewegt sich im laufe seines Eingebauten Lebens. Holz kann in drei Richtungen arbeiten

  • in Faserrichtung (nicht so relevant)
  • Radial
  • Tangential

Handelsübliche Holzarten für Parkett

Für die genaue Verwendung von einer Holzar für Parkett gibt es technische Eigenschaften die das Holz erfüllen muss. 

  • Härte
  • Abnutzungswiderstand
  • Geringe Volumenänderung bei Feuchtigkeitsaufnahme und -abgabe
  • Eignung für Versieglung

Die verschiedenen Holzarten haben infolge Farbe und Struktur einen wesentlichen Einfluß auf die ästhetische Gestaltung des Fußbodens und auf die Wirkung des Raumes. Die große Farbskala der für Parkett geeigneten Hölzer reicht vom hellen weissgelb bis zum schwarz (Mooreiche).  

Wie stark sollte die Nutzschicht von Parkett sein?

Bei einem mehrschichtigen Aufbau eines Fussbodens kann die Nutzschicht stark variieren. Das ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Die Nutzschichtichten variieren zwischen 2 bis 7 mm Stärke. Je nachdem wie teuer der Parkettboden sit, desto stärker oder schwächer ist die Deckschicht. 

Altholzboden - Herstellung, Ursprung, Besonderheiten

In Zeiten der Verknappung aller Ressourcen unterstützten wir die Umwelt dahingehend, dass wir von alten Villen, Farmen, Bauernhöfen, usw. das Altholz abbauen, upcyceln und unter sehr präziser Handarbeit zu neuem Glanz verhelfen.

Das Holz für den Parkettboden stammt aus Jahrhunderte alten Weingütern Europas, alten nicht mehr in Betrieb stehenden Bauernhöfen und Einsturzgefährdeten Villen und Gebäuden.

Bevor das Altholz aber verwendet werden kann muss es vorerst sorgfältig sortiert und behandelt werden. Anschließend muss das Holz gewaschen und entnagelt werden. Mit einem Metalldetektor werden die Nägel im Holz ausfindig gemacht und entsprechend entfernt.

Um eine spätere Verformung vorzubeugen, wird das Material dann für unseren Altholzboden technisch auf eine Holzfeuchte von 8 – 12 % getrocknet. Somit erreichen wir, dass das Altholz sich bei einer Raumfeuchtigkeit von ca. 40 – 60 % und einer Temperatur von 20º nicht mehr verformt.

Den letzten Schritt nennen die Fachleute die Vermählung der Deckschicht mit der Unterkonstruktion. Die Deckschicht definiert die engütlige Oberfläche des Altholzbodens und die Unterkonstruktion besteht entweder aus einer Zweischichtplatte oder eine Querverliemten Fichten Lage. 

Von der Gewinnung der Altholzbalken, Altholzbretter, Altholzsparren und Altholzplatten aus Anwesen bis hin zur Endmontage erfolgt die gesamte Fertigungskette in Handarbeit und mit höchster Vorsicht und Präzision.

Was Kostet Echtolzparkett?

Old Oak bietet nur hochwertigen Echtholzparkett an. Unsere Manufaktur verwendet für die hochwertigen Altholzböden nur Echtholz und keine Kunststoffoberflächen. Echtholzparkett hat im Markt Preise angefangen bei 35 €/m2 bis hin zu 3000 €/m2. Sie können wie bei allen Produkten, qualitativ hochwertige Fussböden aus Holz von Old Oak kaufen oder eher billigere Produkte beziehen. Bei den Preisen unterscheidet sich die Herkunft der Fertigung, der Ursprung des Altholzes, der bezahlte Lohn und die qualität in der gesamten Fertigungskette. Holz Fussböden und vorallem der Old Oak Altholzboden verleiht einen hauch Geschichte und sehr viel Wärme und ein angenehmes Wohnklima. 

Was Kostet das verlegen von Parkett? (Parkett verlegen Kosten)

Die Verlegung von einem Altholzboden sollte vom Fachpersonal übernommen werden und ist nichts für den Heimwerker. Die Kosten sind unterschiedlich. Je nach Qualität können Sie mit Kosten zwischen 30 - 60 € / qdm rechnen. 

Für eine Einwandfreie Verlegung unserer Altholzböden empfehlen wir dafür aus unseren Partnern spezialisierte Parkettlegefirmen auf Altholzboden. Wir von Old Oak arbeiten in enger Zusammenarbeit mit den Fachhändlern aus der Rosenheimer Umgebung. Diese sind:

    • Fussboden Zehetmair
    • Singhammer Bodensysteme
    • Werkhaus Küchen

Fussboden verlegen

Verlegerichtung von Parkett

Parkett bietet - verglichen mit den anderen Fußbodenarten - die größten Möglichkeiten der Gestaltung eines Raumes. Die Mittel der Gestaltung sind

  • Farbe und Struktur der Hölzer
  • Verlegemuster
  • Lauf- und Verlegerichtung
  • Wand- und Zwischenfirese

Einfluss auf ie Gestaltungsmerkmale haben 

  • Größe des Raumes (auch Höhe)
  • Richtung des Licheinfalles
  • Grösse der Fenster
  • Art der Nutztung

Je nach Verlegemuster könne die Raumwirkungen unterschiedlich sein:

Raum wirkt breiter
Raum wirkt länger
Neutrale Wirkung

Grossflächige Muster werden meist in große Räume und lebhafte Muster in kleine Räume verlegt. Würfelmuster haben meist eine neutrale Wirkung. Die Längen- oder Breitenwirkung eines Raumes kann auch durch

  • die Richtung der Holzmaserung 
  • Zwischenfriese

beeinflusst werden. 

Bei der Wahl des Parkettmusters ist ggf. zu beachten

  • ob Teppiche, in welcher Größe, in welcher Farbe (z.B. nie dunkler Teppich auf dunklem Parkett), und in welchem Muster (z.B. nie kleingemusterte Teppiche auf kleingemusterte Parkettflächen) ausgelegt werden sollen
  • wie die Möbel gestellt werden sollen, von wlecher Stilrichtung die Möbel sind.

Ausserdem müssen Sie bei der Verlegung vermeiden, dass durch Teppiche oder Möbel die Wahl eines besonderen Parkettmusters sinnlos wird. daher muss vorher genaue geprüft werden, ob Wand- oder Mittelfriese verlegt werden sollen. 

Hinweis:

für die Verlegerichtung ist der Zuschnitt des Raumes von Bedeutung. Sind sich die Auftraggeber und die Parkettleger über die Wirkung eines Musters nicht im klaren, ist eine Probleauslegung zu empfehlen.

Parkett verkleben

Parkett verkleben

Diese Art der Verlegung des Altholz Fußbodens wird im Objektbereich, auf Heizestrichen sowie bei schwierigen Verlegungen (z. B. Anschlüssen an Fliesen, Kachelöfen, etc.) empfohlen.

Auf Heizestrich sollten der Altholzboden verklebt werden, um einen möglichst geringen Wärmewiderstand zu erhalten.

Vor Beginn der Verlegung muss der Untergrund auf seine Eignung überprüft werden (Gitterritzprobe, Trockenheit des Estrichs – bei Zementestrich max. 1,8%, bei Anhydritestrich max. 0,3% Restfeuchtigkeit).
Für die Verklebung empfehlen wir elastische Klebstoffe (Polyurethan- oder Polymerklebestoffe), die gemäß EMICODE EC 1 als sehr emissionsarm eingestuft sind, um schädliche Emissionen zu vermeiden.

Dehnungsfugen mit einer Breite von 4 bis 5 mm im Estrich müssen bei der Verlegung auch für die Dielen übernommen werden. Diese Dehnungsfugen sollten mit dauerelastischer, farblich passender Parkettdichtmasse geschlossen werden. Die zusätzliche Verleimung von Nut und Feder ist an den Längsseiten nicht mehr erforderlich (Gefahr von Blockabrissen).

Altholzdielen unter 1500 mm sollten unbedingt verleimt werden. Randabstände von 6 bis 10 mm sind auch bei der Verklebung der Dielen einzuhalten.

Als Kleber empfehlen wir: Uzin MK 100, MK 95, MK 92 S, MK 200

Verlegen von 2-SCHICHT-BÖDEN

Die Verlegung des Altholz Fußbodens erfolgt ausschließlich durch Verklebung auf tragenden Unterböden (Zement- oder Anhydritestrich, Span- oder Sperrholzplatten) mit geeignetem Kleber.
Die Unterböden müssen die üblichen Anforderungen wie Ebenheit, Oberflächenfestigkeit, Rissfreiheit, Sauberkeit und Trockenheit erfüllen.

Achtung: Die Verarbeitungsvorschriften des Klebstoffherstellers sind genau einzuhalten!

Der Kleber wird mit einem passenden Zahnspachtel (nach Angaben des Herstellers) aufgetragen. Achten Sie dabei auf gleichmäßigen Kleberauftrag. Bei wasserlöslichen Klebstoffen keinesfalls zu viel Kleber auftragen!

Wichtige Verlegehinweise:

    1. Pakete vor Feuchtigkeit geschützt lagern und erst kurz vor der Verlegung öffnen.
    2. Auswinkeln der Verlegefläche (bei buckeliger Wand die erste Diele an der Längskante einpassen und ausschneiden).
    3. Die erste Diele mit der Nut zur Wand in einem Abstand von 10 bis 15 mm verlegen (Wandabstand längs- und stirnseitig mit Keilen sichern!).
    4. Durch Einhaltung eines gesunden Raumklimas (20 bis 22 °C und 40 bis 50 % Luftfeuchtigkeit) kann eine eventuell auftretende Fugenbildung bzw. Quellung verhindert werden.
    5. Starke Sonneneinstrahlung kann zu einer natürlichen Veränderung des Holzfarbtones führen.
    6. Beim Verlegen sollten Raum- und Materialtemperatur nicht unter 14 °C liegen.
    7. Die Nut-/Feder-Verbindung wird nicht verleimt. Gelegentlich hochgedrückter Kleber muss mit einem feuchten Tuch sofort entfernt werden!

Fussbodenheizung geeigneter Parkett

Um einen Parkettboden auf eine Fussbodenheizung zu legen gibt es einige Maßnahmen die zu beachten sind. Folgende Punkte müssen dabei beachtet werden:

  1. Der Estrich ist vor dem Beginn jeder Verlegearbeit (auch im Sommer) aufzuheizen, ebenso bei Erneuerungen im Altbaubereich, wenn auf alten Estrichen verlegt wird, auf denen bereits andere Belagsarten gelegen haben.
  2. Ein Aufheizprotokoll ist vom Installateur einzufordern.
  3. Für die Verlegung ist eine Oberflächentemperatur des Estrichs von ca. 15 bis 18 °C notwendig. Nach Abschluss der Verlegearbeit soll diese Temperatur drei Tage lang nicht geändert werden (Aushärtezeit des Klebstoffes).
  4. Auf dem bauseits normgerecht eingebrachten Estrich ist ein Klebervoranstrich nach Herstellervorschriften aufzubringen. Für die Verklebung auf Estrichen sind die handelsüblichen, schubfesten Klebstoffe und Voranstriche zu verwenden, die vom Hersteller als „für Fußbodenheizung geeignet“ bezeichnet werden.
  5. Aufgrund der technologischen Eigenschaften des Naturproduktes Holz und der raumklimatischen Verhältnisse während der Heizperiode können Fugen nicht ausgeschlossen werden. Sie sind im Allgemeinen gleichmäßig verteilt, bilden keinen Qualitätsmangel und müssen toleriert werden.
  6. Bei der ersten Inbetriebnahme und bei Inbetriebnahme zu Beginn jeder Heizperiode nur stufenweise aufheizen!
  7. Vor jeder Reinigung der Dielen bitte die Oberflächentemperatur absenken.
  8. Die Oberflächentemperatur des Fußbodens sollte bei einer Raumtemperatur von 21 °C an keiner Stelle 27 °C überschreiten.
  9. Bei Teppichen oder Einrichtungsgegenständen auf dem Holzfußboden muss wegen der höheren Oberflächentemperatur mit stärkerer Fugenbildung gerechnet werden.
    1. Richtwerte für den Wärmedurchlasswiderstand:

10 mm Nadelholzböden 0,08 m² K/W²
10 mm Laubholzböden 0,10 m² K/W²
16 mm Nadelholzböden 0,11 m² K/W²
16 mm Laubholzböden 0,13 m² K/W²
19 mm Laubholzböden 0,16 m² K/W²
21 mm Nadelholzböden 0,16 m² K/W²

Bitte beachten Sie: Um einen Raum heizen zu können, sollte der Wärmedurchlasswiderstand nicht größer als 0,17 m² K/W² sein.
Bitte auch die Dämmunterlage berücksichtigen (z. B. Gummikorkmatte 2 mm = 0,025 m² K/W²).


Parkett reinigen

3-SCHICHT-BÖDEN

Nach der Verlegung: Jeder Naturholzboden muss nach der Verlegung mit Holzboden-Öl oder Profi-Öl (1 l für ca. 40 bis 50 m²) nachpoliert werden. Mittels Sprühflasche kann das Öl hauchdünn aufgesprüht und sofort mit weißem Pad poliert werden. Anschließend mit Schafwollpad oder weißem Pad trockenpolieren. Nach dem Nachpolieren darf der Boden 24 Stunden nicht begangen werden. Danach ist der Boden schonend begehbar und darf 10 bis 14 Tage nicht gewischt werden (Aushärtungszeit Öl).

Sicherheitsvorschriften Öl: SELBSTENTZÜNDUNGSGEFAHR! – ÖLGETRÄNKTE TÜCHER, VLIESE ETC. IM WASSER TRÄNKEN UND IM FREIEN TROCKNEN! – DARF NICHT IN DIE HÄNDE VON KINDERN GELANGEN! – DARF NICHT IN DIE KANALISATION GELANGEN!

Im ersten Monat sollte der Boden 1 x wöchentlich mit Seifenmischung gepflegt werden, dadurch wird der Boden schmutzunempfindlich. Weitere Feuchtpflege nach Bedarf – wenn der Boden verschmutzt oder trocken aussieht, ansonsten nur staubsaugen oder kehren.

Nie zwischendurch mit klarem Wasser nachwischen – schützende Fette werden entfernt! Keine Bodentücher oder Wischmop aus Mikrofaser verwenden! (Holzoberfläche kann rau werden.) Achten Sie darauf, dass die Seifenmischung beim Wischen am Boden leicht schäumt, ansonsten Seifendosis erhöhen.

Wischvorgang: Wir empfehlen mit 2 Eimern zu arbeiten. 1 Eimer mit Seifenmischung (5 l warmes Wasser und 1/8 l Seife) und 1 Eimer mit klarem Wasser zum Auswaschen des verschmutzten Wischmops – Schmutzwasser öfters wechseln!
Mit jeder Seifenpflege verwöhnen Sie Ihren Holzfußboden – er dankt es Ihnen durch schönes Aussehen!

In der Heizperiode sollte der Boden öfter mit der Seifenmischung gewischt werden, dies verhindert das Austrocknen des Bodens!

Wichtig: Zur Reinigung und Pflege ausschließlich Holzbodenseife verwenden – keine anderen Reinigungsmittel, da die Oberfläche ausgelaugt und schmutzempfindlich werden kann.
Bei sehr dunklen Böden ist Staub leichter sichtbar. Diesen kann man zwischendurch mit Schafwolle wegpolieren. Die Schafwolle gibt durch die Wollfette einen schönen Glanz.

Nachbehandlung: Im stark strapazierten Bereich empfehlen wir 1 x jährlich den Boden mit Profi-Öl oder Holzboden-Öl nachzuölen (vorher Grundreinigung erforderlich).
Bitte beachten Sie vor Anwendung unsere Anleitungen auf den jeweiligen Gebinden.
Für die Werterhaltung Ihres geölten Holzfußbodens ist eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 50 % bei einer Raumtemperatur von 21 °C notwendig!

2-SCHICHT-BÖDEN

Siehe Pflege 3-Schicht Böden. Für die laufende Reinigung Holzbodenseife verwenden. Der Boden darf nur nebelfeucht gewischt werden!

Holfussböden schleifen

Vor dem schleifen alter Holzböden, sollten bestenfalls die Sockelleisten entfernt werden. Hervorstehende Nägel oder Gegenstände sollten ebenso beseitigt werden. Die Nägel sollten Sie am besten mit einem Hammer und einem Senkstift in den Boden versenken. Lose Bestandteile des Parketts sollten befestigt werden, da ansonsten es zu einer Beschädigung der Schleifwalze oder des Fussbodens kommen kann.

Nachdem Sie dann die Oberfläche gründlich gesäubert haben, die Schleifmaschine mit einem groben Schleifpapier bestückt haben und der Schleifdruck afu die stärkste Stufe fixiert wurde, kann man mit der ersten Schleifarbeit dem sogenannten Grobschliff beginnen. 

Damit Sie nicht unregelmäßig den Boden abschleifen empfehlen wir diagonal zum Verlauf der Holzfaser zu schleifen. Falls jedoch starke Schmutzrückstände abgetragen werden müssen, sollten Sie zuvor einen Schleifgang mit Körnung 16 oder 24 vornehmen. Sie müssen den boden solange schleifen bis die Oberfläche wieder vollig sauber ist. Im Anschluss fangen Sie jeweils mit den feineren Schleifgängen an. 

Wie wird Parkett ausgebessert?

Um eine versiegelte Oberfläche zu erhalten werden unsere Altholzböden mit einem speziellen Holzkitt ausgefüllt der auch bei schwimmender Verlegung nicht aufgeht. Der Holzboden ist somit geschützt vor Unreinheiten und Schmutz. Möchten Sie gerne Ihren Boden zuhause selber ausbessern können Sie uns jederzeit gerne für eine Beratung hinzuziehen. 

Oberflächen bei Altholzböden

Unter unseren Oberflächenbehandlungen unterscheiden wir zwischen zwei Komponenten:

  • Geölte Oberflächen
  • Lackierte Oberflächen

    Geölte Oberflächen

    Öle dringen tief in die Poren ein, verschließen diese aber nicht. Damit besteht der große Vorteil, dass Holz weiter atmen kann und durch Wärmeunterschiede entstehender Dampf kann somit auch besser abgeleitet werden. Unsere Öle sind Naturprodukte wohin gehend Lacke eher chemischer Natur sind. Durch die Verwendung von Ölen entfalten sich die Farben im Holz besser. Es kann zum sogenannten anfeuern des Holzes kommen. Außerdem entsteht ein weitaus angenehmeres Wohnklima durch die offenen Poren des Holzes.

    Das Holz erhält durch die Ölbehandlung eine strapazierfähige sowie wasser- und schmutzabweisende Oberfläche.

    Wir empfehlen jedes Jahr die Möbel mit unseren Ölen wieder aufzufrischen und diese damit wieder zum ursprünglichen Glanz zu verhelfen.

    Lackierte Oberflächen

    Lacke hingegen versiegeln die Oberflächen. Damit wird eine unempfindlichere Oberfläche geschaffen, wo die Poren komplett verschlossen sind. Üblicherweise verwenden wir von Old Oak wasserhaltige Lacke. Vorteil sind hierbei, die genannte Unempfindlichkeit und der Wegfall der Nachbehandlung.   

    Nutzungshinweise

    Um die Holzböden nachhaltig und langanhaltend nutzen zu können, sollten Sie niemals Wasser auf den Oberflächen stehen lassen. Im Regelfall immer sofort mit einem trockenen Tuch abwischen und gründlich trocknen.

    Bei lackierten Oberflächen vermeiden Sie den Kontakt mit scharfen Gegenständen, da ansonsten die versiegelte Oberfläche erneut geöffnet wird und somit Unreinheiten in das Holz eindringen können.

    Vermeiden Sie insbesondere den Kontakt unserer Produkte mit heißen oder brennenden Gegenständen.

    Eigenschaften des Holzes

    Bei Old Oak sind wir der Überzeugung: Wir sollten uns viel mehr das zunutze machen, was uns die Natur bietet. Warum mit Plastik und anderen künstlich hergestellten Materialien arbeiten, wenn es genügend Altholzbestände gibt, die nur darauf warten, neues Leben einverleibt zu bekommen?

    Für unsere Landhausdiele aus Eiche verwenden wir ausschließlich Eichenholz, das mindestens 100 Jahre alt ist. Dieses Holz vereint viele positive Eigenschaften in sich, die man von hochwertigem Parkett erwarten sollte. Dazu zählen die lange Haltbarkeit, individuelle Maserungen und besondere Oberflächen mit einmaligen Strukturen.

    Holz ist ein Naturprodukt. Seine naturgegebenen Eigenschaften, Abweichungen und Merkmale sind daher stets zu beachten.

    Das Holz unterscheidet sich in der Farbe, Struktur und Beschaffenheit. Die Unterschiede in der Farbe, Struktur und Beschaffenheit des Holzes gehören zu den Eigenschaften und können leicht von den gezeigten Bildern und Produkten variieren.

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